Neues aus der Kindertagesstätte vom 19.6.20

                                                                                

 Liebe Kinder und Eltern der Kindertagesstätte Schlier                

                       

Vieles ist noch immer anders als gewohnt, in all unserem Leben, so auch unser heutiger Elternbrief. Er soll ihnen dieses Mal in Kurzfassung ein „Update“ zum derzeitigen Tagesablauf in der Kita geben:

Zwischen all dem Anders schleicht sich wieder ein Hauch „Normalität“ ein, der hoffentlich immer größer und stärker wird. Wo wochenlang Stille war, sind in der Kita schon wieder ein paar Stimmen zu hören, wenn man über den Flur läuft oder man hört Füße trippeln dort wo bis vor kurzem noch Stille war. Ein kleines Stück „Leben“ ist wieder in unserer Kindertagesstätte eingekehrt. Doch bei aller Freude, der Alltag ist derzeit nicht so, wie wir ihn alle kennen. Die gewohnten Gruppenstrukturen gibt es im Moment nicht.

 

Alle Kinder, ob Notbetreuung, erweiterte Regelbetreuung oder Vorschüler, sind je nach Anmeldung der Eltern in einer Gruppe zusammen mit verschiedenen Kindern der Einrichtung. Teils haben bereits ältere Zwerge in den Kindergartenbereich gewechselt, da die Verordnung vorsieht, dass Geschwister möglichst zusammen eine Gruppe besuchen.

 

 

Und dies doch in verschiedenen und neu zusammengesetzten Gruppen, mit Abstandsregeln und nach Hygienekonzept, ohne Kontakt zu Freunden in einer anderen Gruppe, nicht mit den anderen spielen dürfen , für die Eltern immer wieder neue Einverständniserklärungen zu unterschreiben, aber auch neue Freunde finden, andere Spiele kennen lernen, einen anderen Raum kennenlernen und das Mehr an „Platz pro Kind“ genießen. Für alle zu Anfang ungewohnt, doch wir sind froh, dass wir so viele Eingänge haben und die derzeitigen Abstandsregeln damit einhalten können. Die Kinder machen es sehr gut, und das obwohl in den meisten Fällen nicht ihre Bezugserzieherin zur Begrüßung da ist.

 

In diesem Elternbrief möchten wir Erzieherinnen und die Kinder, die derzeit betreut werden, euch lieben Kinder und ihnen lieben Eltern einen kleinen Einblick in den derzeitigen Tagesablauf in unserer Kita geben. Hierfür hat jede der aktuellen Gruppen einen kleinen Bericht für sie geschrieben:

 

Die Tage in der Notgruppe im Wald:

Die Kinder erzählen:

  • „Ich finde es toll, dass wir hier ne Schaukel haben.“ (w 3 J)
  • „Ich finde es toll, dass ich hier im Wald spielen kann:“ (M 3 J)
  • Ich vermisse meine Freunde, aber es ist toll im Kindi mit den anderen Kindern zu spielen.“ (M 3 J)
  • „Zum Kochen und zum Spielen am Staudamm.“ (M 6 J)
  • „Ich find´s gut, dass wir am Staudamm arbeiten können.“ (m 6  J)
  • Dass ich kommen darf freut mich, es sind so ein paar Freunde von mir da.“ (m 6  J)
  • „Ich finde es toll, dass wir in den Wald kommen können.) (w 6  J)
  • „Ich vermisse meine Freunde, aber es ist toll hier mit allen anderen Kindern zu Spielen.“ (w 6  J)

Weil es sich zufällig so ergab, sind in der Wald-Notgruppe tatsächlich inzwischen nur Waldfüchse. Wenn alle da sind, sind wir 10 Kinder, die Hälfte der eigentlichen Gruppengröße. Morgens treffen wir uns im kleinen Garten, gleich hinter der Bürgerbusgarage. Alle bringen ein eigenes Handtuch mit, damit dann im Wald auch jeder seins hat. Sobald das Kind sich am Gartentor von seinem Papa oder seiner Mama verabschiedet hat, wird das Handtuch ausgepackt und es geht zum Händewaschen. Da jede Gruppe eigene Toiletten benutzen soll, wurde eine der Personaltoiletten für uns reserviert. Das war für die Kinder zum Teil ein bisschen komisch, aber auch spannend und was Besonderes. Ein Kind meinte: „und jetzt dürfen dafür keine Erzieher hier aufs Klo!“ Also dies bestätigt wurde, war das Kind kurz besorgt wo wir jetzt gehen und gleichzeitig von der Exklusivität begeistert. Sobald alle da sind gehen wir los in den Wald und erleben dort den gleichen Tagesablauf wie vor der Corona Zeit. Außer, dass öfter die Hände gewaschen werden und wir immer wieder über richtiges Husten und Niesen sprechen. Beim Essen und im Kreis sitzen die Kinder ca. 1,5 Meter auseinander, doch an unserem neuen Vesperplatz ist genug Platz und dies somit kein Problem. Anfangs sind die Geschwisterkinder immer näher nebeneinander gesessen doch bald stellt sich raus, dass die Kinder lieber neben ihren Freunden sitzen und sich an den Abstand schnell gewöhnt haben. Nachdem der Februar-Sturm unseren Wald so verwüstet hat, nutzen wir gerade die Zeit um alles wieder schön herzurichten. Die Kinder helfen dabei gerne mit und sind stolz wenn sie mit Gartenschere, Akkubohrer, Säge, ... arbeiten dürfen. Um ca. 11:45 Uhr machen wir uns dann auf den Rückweg. Wenn wir am Garten lang gehen und die anderen Kinder sehen, kommt dann häufig der Wunsch auch im großen Garten mit den anderen zu spielen. Da wir den Kindern aus den anderen Gruppen aber nicht begegnen sollen, ist dies leider nicht möglich. Im kleinen Garten neben dem Kindercafé haben wir uns aber ein paar tolle Spielmaterialien bereit gelegt. Und mit Stickerbuch, Zahlenbuch und Knex-Konstruktionsmaterial vergeht die Zeit bis alle abgeholt sind dann ganz schnell.

 

Viele Grüße aus dem Zwergenwald von

A.Gösele und C.Kronenberger

 

 

Die Tage in der Notgruppe im Bauzimmer:

Die Kinder erzählen aus der Notgruppe:

  • „Dass ich wieder im Kindi bin ist gut, aber ich vermisse meine Freunde.“
  • „Ich finde es toll im Bauzimmer, da muss ich nicht frieren.“
  • „Ich spiele zu Hause jeden Tag mit Kindern die ich im Kindergarten nicht mal sehen darf“.
  •  „Ständig Hände waschen mag ich nicht.“
  • „Ich verstehe die Regeln nicht. Manchmal muss man Abstand halten & dann sitzen wir beisammen und puzzeln. Das verwirrt mich.“
  • „Ich wäre lieber bei Fr…. in der Gruppe (Bezugserzieherin).“
  • „Ich hätte gerne noch andere Kinder aus meiner Gruppe bei mir.“
  • „Ich finde die Schreibmaschine toll.“

 

In unsere Notgruppe sind Kinder aus allen vier Gruppen. Zusammen sind wir eine Gruppengröße von 12 Kindern. Dies bietet Chancen und Hürden.

Wir befinden uns ständig im Gruppenfindungsprozess und neue Freundschaften werden geschlossen. Der veränderte Kita-Alltag wirft bei den Kindern viele Fragen auf, die wir gemeinsam zu beantworten versuchen.

 

Zurzeit sieht unser Tagesablauf wie folgt aus:

  • 07:00 –  09:00 Uhr     Bringzeit und Spielen in der Gruppe
  • 09:15 – 09:30 Uhr      kurzer Morgenkreis/Besprechen „Was steht heute an“
  • 09:30 – 10:00 Uhr      Vesper
  • 10:00 – 12:30 Uhr      Freispiel im Bauzimmer, Garten, Spaziergang, …
  • 12:30 – 13:15 Uhr      Mittagessen
  • 13:15 – 13:45 Uhr          „Pause“
  • 13:45 – 14:00 Uhr          Abholzeit
  • 14:00 – 15:30 Uhr          Nachmittagsbetreuung (Di. & Mi.)

 

Der Morgen beginnt mit der Verabschiedung der Eltern vor der Tür. Häufig passiert es, dass die Kinder dann noch an ihren alten Garderobenplatz laufen. (Mittlerweile gibt es neue Plätze neben dem Bauzimmer).

Der nächste Weg führt ins Bad, wo sie an einer Linie warten müssen bis dieses frei ist. Mit selbst gebastelten Sanduhren stoppen wir die Zeitspanne in der die Kinder ihre Hände kräftig waschen. Danach dürfen sie im Bauzimmer spielen und dieses auch nur nach Absprache und mit Begleitung verlassen. Genutztes Spielzeug wird mehrmals geputzt um eine mögliche Ansteckung zu vermeiden.

Des Öfteren kommt es zu Unverständnis auf Seiten der Kinder. Beispielsweise warum ein Teil der Kinder im Garten spielen darf und der Rest drinnen bleiben muss. Oder warum sie in der Gruppe gemeinsam spielen dürfen jedoch im Morgenkreis und beim Essen der Mindestabstand eingehalten werden muss. So sitzt jedes Kind an einem eigenen Tisch.

Nun dürfen wir ja wieder mit ihrem Einverständnis Ausflüge machen, was uns den Alltag sehr erleichtert.

Da die Kinder derzeit ihr Mittagessen selbst mitbringen, können wir flexibler Mittagessen. So kann es sein, dass an einem Tag bereits um 12.15 Uhr und am anderen Tag erst um 12.45 Uhr gegessen wird. Wir passen es den Kindern und unserem Programm an.

Nach dem Mittagessen machen wir immer eine gemeinsame „Pause“ und hören eine Geschichte an. Danach geht’s auch schon wieder heim.

Trotz all den veränderten Umständen und der außergewöhnlichen Situation meistert jedes Kind diese Zeit auf seine Weise.

Außerdem genießen wir, dass nun auch Zeit für Außergewöhnliches ist, so dürften die Kinder bspw. mit Rollbrettern durch den Kindergarten fahren oder mit ihren eigenen mitgebrachten Fahrzeugen im Garten fahren.

Wir und auch die Kinder freuen uns wenn wir zum Regelbetrieb zurückkehren können und hoffen weiterhin auf Ihr Verständnis.

Bleiben Sie gesund.

Liebe Grüße

S.Glauner & L.Pelzl

 

Die Tage in der Notgruppe im Atelier:

Die Notgruppe im Atelier ist eine Woche nach Pfingsten angelaufen. Als abzusehen war, dass nach den Ferien noch mehr Bedarf in den berechtigten Berufsgruppen bestehen wird. Hier sind Kinder aus allen drei Hausgruppen zusammen. Da einige Kinder noch Pfingstferien gemacht haben und somit in „Quarantäne“ waren, wurde diese Notgruppen zur Vormittagsnotgruppe ohne Mittagessen. Alle Kinder mit VÖ oder GT konnten in der Bauzimmer-Notgruppe zusammengelegt werden.

Der Tagesablauf gestaltet sich aus Bringzeit, auch über den Parkplatz der Sozialstation, ebenso wie bei der erweiterten Regelbetreuung. Schon dies ist eine kleine Herausforderung. Denn so kommen Kinder und Eltern aus verschiedenen Gruppen zusammen.

Im Atelier angekommen finden wir allerlei zum Malen, Basteln und Spielen. Die Vorschüler machen angefangene Arbeiten fertig, schreiben am Zahlenbuch weiter und räumen ihr Portfolio aus. Die Jüngeren sind mit Schneiden, Basteln und Konstruieren beschäftigt. Toll ist, dass wir einen großen Teil vom großen Garten nutzen können.

Auch trotz dass alles gut läuft freuen wir uns wieder auf unsere „normalen“ Gruppen.

 

Die Tage in der erweiterten Regelgruppe im Universum:

Die Kinder erzählen aus der erweiterten Regelbetreuung:

  • „Wann kann ich wieder in der Kita Mittagessen, da schmeckt es so gut!“ (m5,3 J.)
  • „ Die Treppe vom Universum runterhüpfen macht Spaß!“ (m5,2 J)
  •  „Ich mag es Feuerrrutsche rutschen!“ (m5,3 J)
  •  „Der neue Eingang ist dumm, blöd dass man nicht vorne rein darf!“ (w6,1 J)
  •  „Neue Gruppe ist cool, toll dass ist, dass meine Freundin … dabei ist“ (w3,9 J)
  • „Mir gefällt das malen und mit Freunden und Rasselbandekindern zu spielen“ (w6,1 J)
  • „Ich tu gerne malen“ (w4 J)

Wir sind in der erweiterten Regelbetreuung in zwei Gruppen zu je zwei Tagen aufgeteilt. Eine Montag&Dienstag Gruppe und eine Donnerstag&Freitag Gruppe. Wir sind Ende Mai gestartet und haben Kinder aus allen vier Kindergartengruppen.

Unser Eingang ist jetzt neu. Die Kinder unserer Gruppe kommen über den Parkplatz der Sozialstation zur hinteren Türe rein. Die Eltern mit dem gebotenen Abstand, die Kinder ganz mutig alleine. Und das nicht zuletzt wegen der guten Vorbereitung der Eltern, vielen Dank! Dann geht´s gleich nach oben wo im Dinoland unsere neue Garderobe steht. Ausziehen und gleich zum Händewaschen. Ein neues Ritual, das selbst von den Jüngsten schnell verinnerlicht wurde. Im Universum ist es derzeit etwas leerer wie sonst. Viele Spielsachen sind ausgeräumt, hauptsächlich die Basics sind immer da. Die Kinde können aber „Wünsch dir was“ spielen und wir holen dann Spielmaterial je nach Bedarf. Individuell nach Alter stehen auch noch Arbeiten z.B. der Vorschüler an , die bis zum Sommer erledigt sein wollen.

Geburtstag werden derzeit in allen Altersstufen gefeiert, so kommt es vor, dass am einen Tag Willi Weltenbummler zum sechsten Geburtstag kommt und am nächsten das kleine ICH-BIN-ICH zum vierten.

Auch bei den Räumen wurden wir kreativ. So steht die Werkbank im kleinen Gärtle vor der „neuen“ Eingangstüre und der Dachboden wird zur Rennstrecke zum sich austoben. Für´s Spazieren gehen gibt´s schon wieder eine neue Verordnung und ist nur erlaubt, wenn alle Kinder ihre (neuen) Zettel abgegeben haben.

So unverständlich und komisch es anfangs noch war, dass die Kinder zusammen spielen, basteln, rennen und toben dürfen, aber im Stuhlkreis und beim Vespern wieder einen Mindestabstand einhalten müssen, desto selbstverständlicher ist es inzwischen für sie geworden.

Doch gemeinsam Spielen ist einfach schon toll. Die Kinder haben einfach Spaß, dass sie einander wieder haben. Trotz der oft lästigen Hygienemassnahmen mit Händewaschen und Putzen, mit Abstand halten im Kreis und beim Vespern, ist doch wieder ein Stück „Freiheit“ in unseren Alltag eingekehrt.

Sie sehen, ganz schön viel ist anders in der Kita und obwohl es für die Kinder schon ganz ok ist hoffen doch alle ganz fest, dass wir bald wieder in unseren Gruppen sein dürfen.

Viele Grüße aus dem Universum

C.Faißt und L.Scheffold

 

 

Der Tag für die Vorschulkinder im Universum:

Nachdem wir in unserer Einrichtung eine erweiterte Regelbetreuung eingerichtet haben gibt es auch für alle Pfiffis, die im September in die Schule kommen und sonst in keiner Betreuungsform sind, die Möglichkeit, wenigstens einmal in der Woche in die Kita zu kommen.

Jeden Mittwoch werden die Kinder am Hintereingang begrüßt und ins Universum begleitet. Regeln wie in den anderen Notgruppen gelten hier genauso und werden prima von den Kindern eingehalten.

Mittlerweile kommen mittwochs bis zu 11 Kinder. Und das Wichtigste an diesem Vormittag ist einfach miteinander zu spielen.

Natürlich gibt es auch noch verschiedene Pfiffiaufgaben: Portfolio ausräumen, Webrahmen fertig machen, Trommel basteln usw., denn das Kitajahr geht jetzt leider schon dem Ende zu.

Am Schluss des Vormittags gibt es eine gemeinsame Putzaktion, wo die Kinder voller Eifer mithelfen (bis jetzt…)

Jetzt freue ich mich aber schon darauf wenn alles wieder „normal“ läuft, ich alle Pfiffis und Fr. Glauner wieder zurück in der Gruppe habe.

Viele Grüße aus dem Universum

A. Räth

 

Die Tage im Zwergenland:

Auch im Zwergenland läuft gerade alles etwas anders als „normal“. Auch wir haben eine Notgruppe, deren Kinder fünf Tage da sein können und wir haben zwei Zweitagesgruppen Montag&Dienstag und Donnerstag&Freitag. Die Kinder kommen morgens mit ihren Eltern durch den Garten an den Balkontüren an – je nach dem welcher Gruppe sie zugeordnet sind. Das ist für die Zwerge nicht immer ganz leicht, denn die Mama oder der Papa können nicht mit an die Garderobe kommen.

Trotzdem freuen wir uns, dass endlich wieder Leben im Zwergenland ist. Immer Montag und Dienstag sowie Donnerstag und Freitag begrüßen wir im „Bewegungsraum“ jeweils 5 Zwergenkinder zur erweiterten Regelbetreuung.

Im Gruppenzimmer ist die Gruppe mit den Kindern der Notbetreuung, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten. Zusätzlich sind auch hier Kinder der erweiterten Notbetreuung und Regelbetreuung untergebracht.

Im Alltag ist es für die Kinder komisch, wenn man nicht mit den besten Freunden spielen kann, weil diese in der anderen Gruppe untergebracht sind. Da entstehen manchmal tolle Spielsituationen durch die Glastür. So haben wir an einem Morgen das Papier unter der Türe durchgelegt, dadurch konnte jede Gruppe auf einer Türseite malen.

 

Viele Grüße aus dem Zwergenland

M.Gindele, A.Hofman, F.Weber, N.Multerer, M.König, L.Schlecker

 

Mittagessen

Mittagessen im Kindergartenbereich:

Ab 22.6.20 wird es für die VÖ und GT Kinder, die über Mittag in der Kita sind, wieder ein warmes Mittagessen von GastroMenü geben. Bitte geben sie ihrem Kind dann kein zweites Vesper mehr mit.

Mittagessen im Krippenbereich:

Aufgrund der Abstandregelung beim Essen kann derzeit in der Krippe kein warmes Mittagessen angeboten werden.

 

Zur Erinnerung:

Erinnerung Impfnachweis – Masern

Seit 1. März ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist die Kita Kinder wirksam vor Masern zu schützen.

Kinder, die mindestens ein Jahr alt sind, müssen eine Masernschutzimpfung oder eine Masernimmunität nachweisen.

Alle Kinder, die mindestens zwei Jahre alt sind, müssen mindestens zwei Masernschutzimpfungen nachweisen oder eine ausreichende Immunität gegen Masern nachweisen kann.

Als Nachweis über den Masernschutz gilt ein Impfausweis/-pass oder ein ärztliches Zeugnis, dass Immunität gegen Masern vorliegt oder aufgrund einer medizinischen Indikation nicht geimpft werden kann.

Um den Nachweis so einfach wie möglich zu halten, bitten wir Sie eine Kopie des Impfausweises oder anderem Nachweis bei der momentan zuständigen Fachkraft abzugeben. Diese wird die notwendige Dokumentation in der Akte des Kindes abheften.

Ausgenommen sind:

  • Wer wegen einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden kann, (ärztliches Attest erforderlich)
  • Die Kinder, die 2020 in die Schule kommen.

 

Wie geht’s weiter ab dem 29. Juni

Wie Sie sicher alle aus der Presse erfahren haben, sollen ab 29. Juni alle Kindertagesstätten in den Regelbetrieb wechseln. Das bedeutet, dass alle Kinder wieder jeden Tag unsere Einrichtung besuchen kann.

Zur Zeit arbeiten wir an einem Konzept, wie wir einen „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ in unserer Einrichtung umsetzen können. Spätestens nächste Woche werden wir Sie darüber informieren.

Bitte dahin, bleiben Sie gesund und wir freuen uns jetzt schon auf das Wiedersehn!

Euer Kita-Team

 

Für ALLE, die den Hintereingang benützen:

BITTE NICHT AUF DEM PARKPLATZ DER SOZIALSTATION PARKEN!

Bitte benützen sie die Parkplätze am Rathaus

 

 

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